Die Virulenz einer Stadt

Als der Franzose Jaques Revel in einer verregneten Oktobernacht, der ersten des Monats, in der nordenglischen Industriestadt Bleston ankommt, um dort für die Dauer eines Jahres die französische Korrespondenz einer Firma zu übernehmen, breitet sich mit dem ersten tiefen Atemzug der bitteren und kohlehaltigen Luft eine dunkle Vorahnung in ihm aus, der ein siebenmonatiger Zustand der Gelähmtheit folgen sollte. Der 1. Mai, ein Donnerstag, markiert den Zeitpunkt an dem Jaques aus der Trübung seines Geistes erwacht und den Versuch unternimmt, mittels schriftlicher Aufzeichnungen, den seit seiner Ankunft vergangenen Monaten einen Sinn und eine Ordnung zu geben. In seinen Beobachtungen spielen die Zeit, Gegenwart und Vergangenheit, und die an Macht gewinnende Stadt die Hauptrollen.

Die Handlung nimmt am 1. Oktober ihren Lauf, der zum Zeitpunkt der tagebuchartigen Protokollierung bereits sieben Monate in der Vergangenheit liegt, einer Vergangenheit die nichts Abgeschlossenes darstellt, parallel dazu die Gegenwart verlaufend, die anfangs nur der Prozess der Niederschrift kennzeichnet, dessen stetige Entwicklung das jedem Eintrag vorangestellte Datum verrät. Mit der Ausarbeitung des Textes, der im Roman in fünf Teile unterteilt ist, die ihrerseits jeweils aus fünf Kapiteln bestehen, wird der Leser nicht nur Zeuge der Annäherung von Vergangenheit und Gegenwart, sondern ihres Ineinandergreifens, des Einsatzes weiterer Stimmen, die nun in umgekehrter Richtung erzählen. Michel Butor veranschaulicht in seinem Essay „Lichter im Nebel“, der sich im Anhang befindet, die Struktur seines Erzählmodells mittels der Mehrstimmigkeit der Musik, genauer gesagt des Kanon, bei dem sich hier, zeitversetzt und rückläufig, bestimmte Stimmen einander annähern.

„Die wenigen Passanten, denen ich begegnete, schienen sich zu beeilen, als hätten sie nur noch wenige Minuten bis zu einem strengen Ausgehverbot.“ Fotografie © by courtesy of/ mit freundlicher Genehmigung von John Bulmer

Jaques Revel rekonstruiert in seinen Einträgen die Vergangenheit bis ins kleinste Detail, ergänzt, reflektiert und unterbricht die anfängliche Chronologie für wichtige, gegenwärtige Ereignisse. Er beschreibt eine nicht näher spezifizierte Suche nach einer Kraft und den Kampf gegen diese unsichtbare Macht, die langsam in sein Blut überging, sich seiner bemächtigte und die er in der Stadt Bleston personifiziert sieht.

„Von den ersten Augenblicken an war mir diese Stadt feindlich erschienen, unangenehm und niederdrückend, aber erst im Verlauf dieser eintönigen Wochen, als ich langsam spürte, wie allmählich ihre Lymphe in mein Blut überging, wie ihre Herrschaft über mich sich festigte, wie mein gegenwärtiges Sein das Steuersegel verlor und die Amnesie zunahm, hat sich in mir dieser leidenschaftliche Hass gegen sie entwickelt, ein Hass, der, wie ich nicht zweifeln kann, auch eine Folge ihrer Ansteckung ist (…).“

Sein Widerstand manifestiert sich in dem Bericht, sein Schreibtisch wird zum Schutzwall gegen die Stadt. Mit kriminalistischem Vorgehen und wissenschaftlicher Akkuratesse legt er Schicht für Schicht seiner Erinnerung frei und trägt die Koordinaten und Festpunkte in der Karte seines Gedächtnisses ein. Der Roman eines Schriftstellers der Stadt, er trägt den Titel „Der Mord in Bleston“, dient ihm als Stadtplan und öffnet ihm das Tor zum unheilvoll verschlungenen Labyrinth der Stadt, durch das er glaubt zu deren Geheimnis, ihrer Seele, vordringen zu können. Gleichzeitig sieht Jaques in dem Buch ein Antidot gegen das „schleichende Gift der Stadt, das geduldig seine Zersetzung vorantreibt“.

Unterschiedlicher Paletten bedient sich Revel um die Töne für die Farbwelten der Stadt zu mischen, der er nicht müde wird, in atmosphärischen Stimmungsgemälden, Spiegel seines Gemütszustands, einen immer neuen Anstrich zu geben. Die Gestirne, die Sonne und der von ihr beleuchtete Mond, stehen im ständigen Kampf die toxischen Nebel und Ausdünstungen Blestons zu durchdringen und tauchen dabei den Himmel in metallische Färbungen („kupferne Feilspäne mischten sich in das Quecksilber des Himmels“). Der Wechsel der Jahreszeiten und die Veränderung der Witterung, das Erwachen der tauben Vegetation zu neuem Leben, die wie alles dem dunklen Zauber Blestons unterworfen zu sein scheint („…die Rinde, die aus dickem Rost zu bestehen schien, aus von Säure zerfressenem Stein oder aus Beton, der mit Kohlenstaub und Bleispänen vermengt ist, die Rinde, die von der Luft der Stadt abgelagert zu sein schien, wie die Kruste alter Bauwerke.“), der Sonnenstand und die Lichtverhältnisse, all diese Faktoren, präzise beobachtet und festgehalten, übertragen sich auf und bestimmen die Befindlichkeit Jaques‘. Lüftet sich der neblige Schleier, misstraut Revel seinen emotionalen Hochphasen, sieht es als „List der Stadt, die ihre Ketten lockert“, um ihn, der auf dem Weg ist, ihr Wesen zu begreifen, davon abzubringen. Neben einem wolkenlosen Himmel vermögen der Anblick der reizenden Rose und die sonnendurchfluteten Bilder der Dokumentarfilme eines Kinos, die er sich in den tristen Wintermonaten auch gerne mehrmals ansieht, Momente der Zufriedenheit oder bittersüßer Sehnsucht auszulösen.

„Die sich mit einem immer tieferen Rot färbende Sonne beleuchtete noch die linke Seite meines Tisches, die Sonne, die wir während so vieler dunkler Wochen, so vieler Wochen dichten Regens, trügerischen schmutzigen Schnees und eisigen Nebels nie wirklich gesehen hatten, die uns nur von Zeit zu Zeit ihre ferne Gegenwart in einer Öffnung zwischen den Wolken hatte spüren lassen, in einer vom Dunst fast aufgefressenen, aber inmitten der dunkleren Massen leuchtenden Zone (…)“ Fotografie © by courtesy of/ mit freundlicher Genehmigung von John Bulmer

Den Roman, der sich zur Kriminalgeschichte entwickelt, zeichnet von der ersten Seite an eine unterschwellige Spannung aus, die sich im weiteren Verlauf mythologisch auflädt. Die langen Schachtelsätze, kleine Bauwerke, die manchmal mehr als eine Seite füllen, zeugen von genauster Beobachtungsgabe und leuchten in berückender Schönheit. „(…) in dem Himmel zwischen dem dichten Schilf blüht ein kaum verwischter Mond wie eine fahle, flaumige Schwertlilie, die erst ein einziges ihrer Blütenblätter entrollt hat.“ Sie zwingen dabei dem Leser ihr eigenes Tempo auf, fordern ihn heraus, die Verstrickungen zu entwirren. Ausdauer und die Bereitschaft auf den Rhythmus und jede einzelne Stimme aus dem Kanon der Zeilen zu hören, ist vonnöten, um dessen Klang schätzen zu lernen. Die gerade gegen Ende hin zunehmenden Wiederholungen mögen bei oberflächlicher Betrachtung auch nur als diese erscheinen, erweisen sich bei genauem Blick jedoch als Neuschreibungen der Erinnerung.

„Auf diese Weise verändert jeder Tag, indem er neue mitklingende Tage auferstehen lässt, das Bild der Vergangenheit, und diese zum Licht aufsteigenden Zeiten der Vergangenheit verdunkeln andere, die vormals erhellt waren, jetzt aber fremd und stumm für uns werden, bis ein anderer Widerhall sie abermals weckt.“

Handelt es sich um die Aufzeichnungen eines Depressiven, eines Paranoiden oder gar eines Pyromanen? „Der Zeitplan“ lässt viele Lesarten und Interpretationen zu, zusätzlichen Erkenntnisgewinn versprechen diesbezüglich drei Texte im Anhang des Buches, zwei davon stammen vom Autor persönlich.

Michel Butor ist Baumeister einer Stadt und zugleich Komponist ihres Liedes, in dessen dunkle Stimmen sich rare helle Töne mischen. Die Melodie ist oft zu hören und gleicht doch nie der zuvor vernommenen. Die Stadt macht Jaques Revel zu seinem Gefangenen, der Roman den Leser. Eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche Leseerfahrung.

Der Roman erschien erstmalig 1956 in Frankreich.

Michel Butor
Der Zeitplan
Matthes & Seitz Berlin, Berlin 2009
ISBN-13 9783882217421
Gebunden, 421 Seiten, 26,90 EUR

Anmerkungen zu den Fotografien:
Als ich das Buch gelesen hatte, verfolgten mich die langen, poetischen Beschreibungen in Gedanken und es wuchs der Drang zu erfahren, wie es in einer nordenglischen Stadt in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ausgesehen hat. Bei meiner Suche stieß ich immer wieder auf den Namen John Bulmer und dessen kraftvolle Fotografien, die nordenglische Industriestädte aus den 1960er Jahren in all ihren Facetten zeigen.

John Bulmer war ein Pionier der Farbfotografie in den frühen 1960er Jahren, in denen er, von der ersten Ausgabe an, bis in die 70er Jahre für das Sunday Times Magazine arbeitete. Als Fotojournalist bereiste er mehr als 100 Länder. Eine ausführliche Biografie findet sich auf seiner Webseite, die in den untenstehenden Links aufgeführt ist.

Weiterführende Links:
Informationen zum Buch + Hörprobe
John Bulmer Photography
Fotostrecke John Bulmers im Guardian…
…und der zugehörige Artikel im Guardian

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7 Antworten zu Die Virulenz einer Stadt

  1. caterina schreibt:

    Endlich habe ich es mal geschafft, diesen Artikel zu lesen, der schon seit Wochen in meinem Archiv schlummerte und darauf wartete, beachtet zu werden.
    Ich kann es schwer erklären, aber ich empfinde deine Rezension als sehr ungewöhnlich, was womöglich daran liegt, dass das Buch selbst sehr ungewöhnlich ist, so zumindest mein Eindruck. So recht habe ich nicht greifen können, worum es eigentlich geht; die einzige Gewissheit ist, dass der wirkliche Protagonist die Stadt ist, der Erlebende/Erinnernde wohl nur ein Beobachter (aber da ich die Geschichte, die Handlung – wenn es denn eine gibt – nicht kenne, kann es natürlich auch sein, dass ich mich täusche….).
    Der Roman übt – durch deine Rezension gefiltert – eine eigenartige Anziehungskraft aus. Eine Anziehungskraft, die vom Düsteren, Bedrückenden des Romans ausgeht (aber vielleicht liegt das nur an der nebeligen Atmosphäre der Fotografien, die du mit einem hervorragenden Augen ausgewählt hast, oder aber am grau-geometrischen Buchcover…).
    Meine Gedanken sind sehr wirr, und ich weiß nicht, was ich eigentlich habe sagen wollen. Nur dass ich deine Buch-(und Foto-)wahl sehr spannend finde. Ich habe lange Zeiten den Gedanken gehegt, mich mit Stadterfahrungen in Literatur näher auseinanderzusetzen. Wie werden Städte gelebt, empfunden und dann in Worte gefasst? Meines Erachtens könnte eine vergleichende Lektüre in dieser Hinsicht umgemein anregend sein…

    • wortlandschaften schreibt:

      Über Deinen Kommentar habe ich mich wirklich gefreut, denn das Buch war zumindest in jüngerer Vergangenheit eines, mit dem ich mich außergewöhnlich lange beschäftigt habe, weil es mir keine Ruhe gelassen hat. Was Du als ungewöhnlich bezeichnest, hängt ganz sicher mit dem Buch zusammen. Ich habe nach einem eigenen Bild gesucht, um das Erzählmodell zu beschreiben, bin jedoch immer wieder zum Kanon zurückgekommen – die Umschreibung im Anhang. Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal ein so komplex konstruiertes Erzählmodell (gut, wo ich gerade diese Zeilen schreibe, fällt mir „Die Handschrift von Saragossa“ von Jan Graf Potocki ein, ein mehr als doppelt so starker Wälzer, der durch seine Verschachtelungen – eine Geschichte in der Geschichte in der Geschichte… – aus dem Rahmen fällt) vorgefunden zu haben.

      Die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, fordert (auch wegen der langen Schachtelsätze). Nachdem ich im Rhythmus dieser Sätze war, war ich gleichzeitig auch viel tiefer in der Figur. Vieles, was Jaques Revel zu Papier bringt, ist schwer greifbar. Deine Gedanken sind keinesfalls wirr, denn die Bedrückung geht von der Stadt aus. Es gibt mehrere Figuren, aber kontinuierlich präsent ist nur die Stadt. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, kann man den Roman aus ganz vielen Blickwinkeln betrachten und sehr viel zwischen den Zeilen lesen. Mich hat diese psychologische Komponente am meisten fasziniert, die Stadt als verschwörerischer Gegenspieler, als schizophrenes Wesen. Es gibt noch viele andere Bestandteile, wie z.B. das Mythologische, was ich nicht näher ausführte, weil mir das zu mühsam war und ausführlich in einem Essay im Anhang erläutert wird. Eine Wissenschaft für sich, der man in Person des Protagonisten auch ohne besondere Kenntnis oder gar Interesse wunderbar folgen kann, an der man sich bei entsprechender Begeisterung ebenso festbeißen kann. Die Vielschichtigkeit gepaart mit einer wirklich bewundernswerten Sprache ist schon etwas Besonderes.

      Das Gefühl in einer fremden Stadt anzukommen, sich nach und nach zurechtzufinden, die Buslinien zu verinnerlichen, markante Gebäude, die Bewohner zu beäugen, Kontakte zu knüpfen usw., das vermittelt Butor hervorragend. Nur ist hier von Beginn an eine Spannung zwischen dem Ankömmling Jaques Revel und der Stadt zu spüren. Man kennt das vielleicht aus eigener Erfahrung, besonders wenn die Stadt noch in einem anderen Land liegt, dessen Sprache man nur unzureichend oder gar nicht beherrscht. Bei mir waren die Gefühle umgekehrt, aber es war auch nicht das verräucherte Bleston im Winter.

      Die Rolle der Frauen, die ich im Text nur mit dem „Anblick der reizenden Rose“ gestreift habe, die Kriminalgeschichte und viele weitere Elemente laden während des Lesens zu ausführlicher Reflektion ein, so dass es nicht verwunderlich ist, dass es Sekundärliteratur gibt, die sich mit einigen dieser Aspekte näher befasst.

      Mich beschäftigt die Wirkung der Umgebung einer Stadt auf die Psyche und das Wohlbefinden seit einiger Zeit. Ich weiß nicht, ob Du auch das mit Stadterfahrungen meintest. Für mich jedoch ein Grund, warum ich mich so gut hineinfühlen konnte, bei aller Konzentration, die die Lektüre auch erfordert. So konnte ich sie auch voll genießen. Mir kommt dabei vielleicht entgegen, dass ich relativ langsam lese. Wer gewöhnlich eher durch die Zeilen fliegt, der könnte eventuell an den langen Sätzen straucheln.

      Die Fotografien fand ich wirklich großartig. Es lohnt sich wirklich, auch mal die Bilderserien auf der Homepage des Künstlers durchzugehen. Ich hoffe, Du bist bis zu dieser Zeile gekommen, es ist etwas arg lang geworden, aber es musste einfach raus. Das Buch ist noch so präsent, als hätte ich es gestern gelesen.

      Ach, der Name der Stadt, Bleston, ist fiktiv, es verbirgt sich Manchester dahinter.

  2. caterina schreibt:

    Schönen Dank für die ausführliche Antwort. Spätestens jetzt ist der Titel auf meiner Wunschliste! Komplexe Erzählstrukturen finde ich alles andere als abschrecken: Auch wenn ich hin und wieder an hochkomplexen Texten scheitere, so komme ich doch nie um sie herum, will zumindest hineingelesen haben, eine Ahnung von den Möglichkeiten der Sprache bekommen – ganz gleich ob ich das Experiment dann zu Ende führe oder nicht. In meinem Bücherregal wartet etwa d. foster wallace‘ Unendlicher Spaß, und ich weiß – fürchte – jetzt schon, dass es ganz und gar kein Spaß wird, und doch geben solche Texte, wenn man sie erst einmal „bewältigt“ hat, eine ungemeine Befriedigung und man denkt mit Ehrfurcht daran, wie virtuos manch einer mit sprachlichen Strukturen umgeht. Und wie du bin auch ich, je nach Text natürlich, ein langsamer und intensiver Leser (und ein noch viel langsamerer Schreiber), ein Bich wie jenes von Butor könnte also durchaus eine anregende Herausforderung für mich darstellen.

    Lieben Gruß aus Mailand – einer Stadt, die viele scheußliche Ecken hat, häufig diesig und regnerisch und erdrückend ist und doch auch faszinierend wie jede größere Stadt.

    • wortlandschaften schreibt:

      Über „Unendlicher Spaß“ habe ich bisher ein wenig gehört und gelesen, mich aber noch nicht herangewagt. Experimentell oder abgehoben ist die Struktur hier nicht. Konzentration und Aufmerksamkeit (vielleicht etwas mehr als gewöhnlich) sind eigentlich alles, was man mitbringen muss. Mir hat es Spaß gemacht, die anfänglich noch relativ leicht überschaubaren Ereignisse, später durch parallele, rückläufige Stränge und mittels weiterer Finessen nebulöser werdend, nicht aus dem Blick zu verlieren und gleichzeitig zu entwirren.

      Die Geschwindigkeit hängt natürlich vom Text ab, intensiv ist das treffendere Adjektiv. Vielleicht schaffst Du es ja irgendwann mal, das Buch zu lesen. Dass ich langsam im Schreiben bin, nervt mich gerade etwas, weil ich mit meinem angekündigten Bericht (zum aktuellen Artikel) schon wieder kräftig in Verzug bin (wobei das momentan nicht bloß an der Langsamkeit liegt). Statt mich daran zu setzen habe ich ein neues Buch gelesen, das da auch ganz gut zu der Thematik passt.

      Deine Bilder von Mailand geben einen schönen Einblick in die bisher vorwiegend architektonisch reizvollen Orte. Die Aufnahmen, die an einen leichten Sepia-Ton erinnern, haben aber etwas Düsteres, fast Postapokalyptisches.

      Liebe Grüße nach Mailand!

  3. caterina schreibt:

    Ja, „düster“ trifft es ganz gut😉

    Schöne Grüße zurück nach… ja wohin eigentlich?

  4. Pingback: ¿Dónde está Wally? | wortlandschaften

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